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Gravel on MTB - Einmal Grimmburg bitte – V3

Für das Stück Hauptstraße muss noch eine Alternative her, ansonsten ist die Strecke aber schon ganz fluffig.

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Die Version 3 lässt sich hervorragend fahren. An der einen oder anderen Stelle bin ich noch auf der Suche nach Alternativen für Teilstücke die auch im Winter gut fahrbar sind.

Mitte Mai und noch kein Sommer – somit ist heute bestes Wetter für einen Besuch auf der Grimmburg.

Aufgrund der Streckenlänge starten wir gegen 9:00 Uhr.

Die Version 3 wurde etwas angepasst, teils mit mir noch unbekannten Wegen. Wir sind gespannt, ob das auch alles so gut fahrbar ist wie es bei der Planung gedacht war.

Zum eigentlichen Start treffen wir uns in Püttlingen. Von hier schlenkern wir über Herchenbach, um nicht wie so oft an der Köllerbach entlangzufahren. Diesen ersten Hügel kann man sich aber auch sparen.

Bei Dilsburg geht es über Heusweiler und den Kappelberg nach Mangelhausen. Hier könnte man auch von Numborn aus rechts Richtung Lummerschied und dann nach Mangelhausen fahren. Dann muss man nicht über die L141 nach Mangelhausen.

Von hier aus geht es verkehrsarm über Habach nach Lebach. Das Stück Hauptstraße geht zwar am Wochenende, aber hier muss noch eine Umfahrung her.

Von der B268 geht es über Gresaubach nach Limbach. Hier ist die L333 wegen einer Baustelle für den Verkehr gesperrt. Das kommt uns gut gelegen und rollt hervorragend bis Limbach.

Hinter Bardenbach geht es sehr verkehrsarm und teils durch den Wald nach Rathen.  Buweiler lassen wir rechts liegen und erklimmen die Höhe von Schlittchen. Danach weiter stetig bergauf bis es hinter Sitzerath um den Felsenberg Richtung Grimburg geht.

Heute nehmen wir nicht den Trail zum Burgturm, sondern die Straße.

Oben angekommen stellen wir fest: Der Kiosk ist leider geschlossen. Also machen wir erst mal eine Pause.

Der Rückweg geht heute über Steinberg, Morscholz, weiter Richtung Weiskirchen. Ab hier läuft es super über den Radweg an den Feldern und an Weierweiler und Nunkirchen vorbei bis nach Michelbach.

Von Schmelz fahren wir „Standard“ über Lebach, Eidenborn nach Püttlingen und zack, ist man wieder zu Hause.

Die Version 3 lässt sich hervorragend fahren. An der einen oder anderen Stelle bin ich noch auf der Suche nach Alternativen für Teilstücke, die auch im Winter gut fahrbar sind.

Wer die Strecke nachfahren möchte, kann in Völklingen, Püttlingen oder Heusweiler starten.

Von Völklingen aus bieten sich Parkplätze an der Hermann-Neuberger-Halle und am Freibad an. Von hier kommt man direkt auf den Köllertal-Radweg und kommt ohne Höhenmeter in Köllerbach auf die Strecke.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachfahren!


 

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